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Beim "Come together" des zweiten Mittelstandsforums, am Freitag, den 10. November 2006, im Neheimer "Kaiserhaus", zeigte sich Regierungspräsident Helmut Diegel bei seiner Begrüßung sichtlich zufrieden über die große Zahl interessierter Gäste aus Wirtschaft, Verbänden und Verwaltung.

Arnsberg liegt mitten in Europa

2. Mittelstandsforum bietet Chancen bei unternehmerischem Engagement

Neheim, Nov. 2006 (Plü) Beim "Come together" des zweiten Mittelstandsforums, am Freitag, den 10. November, im Neheimer "Kaiserhaus", zeigte sich Regierungspräsident des HSK, Helmut Diegel bei seiner Begrüßung sichtlich zufrieden über die große Zahl interessierter Gäste aus Wirtschaft, Verbänden und Verwaltung.

Es sollte sich auch für die Zuhörer lohnen. Ihr Interesse galt Informationen zur Bewilligung von Fördermitteln aus Strukturfonds der europäischen Entwicklungspolitik. RP Helmut Diegel beschrieb das europäische Szenario, in das sich ebenfalls Arnsberg einbezogen sehen muss. Sein Ziel sei die künftig gemeinsame Entwicklung von Verwaltung und Wirtschaft in der Region. Die Regierung in Arnsberg werde die notwendigen Schritte von einer Behörde zum unterstützenden Dienstleister des "Stammkunden Mittelstand" einleiten. Er richtete seinen Appell an die unternehmerischen Kräfte, dass auf Schritte der Verwaltung zur Unterstützung der Strukturentwicklung, ein Entgegenkommen der Unternehmen in Richtung Ausbildungsbereitschaft, Wettbewerb und Internationalisierung erwartet werden dürfte.

"Dem Mittelstand", gilt bei den gemeinsamen Anstrengungen für langfristige globale Wettbewerbsfähigkeit, Helmut Diegels Hoffnung. So haben eigentümergeführte Unternehmen die Initiative zu ergreifen und sich der Unterstützung europäischer Strukturförderung zu versichern. Natürlich gehört dazu die innovative Realisierung technologischer und organisatorischer Neuerungen zur Qualifizierung für Fördermittel.

Michael Breuer, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes NRW, knüpfte an die Rede Diegels an. "Die Absicht gemeinsamer europäischer Politik sei der Ausgleich von Strukturgefällen der einzelnen Regionen. Der langzeitige Erfolg der s. g. "Lissabon Strategie", soll die Weltführung des europäischen Wirtschaftsraumes in seiner Gesamtheit sein." Nach seinen Worten, können die Mittel zur Schaffung von Struktur- und Beschäftigungsförderung mit insgesamt 4 Mrd. Euro in den nächsten 7 Jahren zum Einsatz kommen. Davon entfallen etwa 2,5 Mrd. Euro auf das "Ziel-2-Programm" zur Entwicklung des Ruhrgebiets, aber auch an die Umgestaltung des ländlichen Raumes werde gedacht.

Die Bewerbung um Gelder aus den europäischen Strukturfonds mache allerdings außergewöhnliche Leistungen notwendig. Bewerber haben neben dem Nachweis innovativer Produkte mit erheblicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit, beispielsweise auch einen internationalen Partner vorzuweisen. Hilfe für die privaten Projektträger werde sein, dass eingesetzte private Mittel in allen EU-Ländern als nationale Kofinanzierung anerkannt werden. Ebenfalls werde die nicht erstattungsfähige Mehrwertsteuer EU-weit zuschussfähig bleiben.

Um in den Genuss der Mittel zu kommen, bietet sich im Raum Arnsberg als erster Wegweiser natürlich die IHK an. Dr. Ilona Lange, Hauptgeschäftsführerin der IHK Arnsberg, steht dazu im Rahmen ihrer Möglichkeiten "in den Startlöchern". Die Antragsbearbeitung und Qualifizierungsphase der einzelnen Betriebe, sollten die Bewerber durch spezialisierte Unternehmensberater mit Fachreferenten bearbeiten lassen.

Kosten für deren Hilfe werden absetzbar sein. Unternehmen mit allen erforderlichen Qualifikationen, können nach Einreichung des korrekten Antrags bei einem Anspruch, nach ca. 18 Monaten Bearbeitungszeit durch die EU-Gremien, mit einer Bewilligung der Mittel rechnen. Fazit: Das Mittelstandsforum bietet Chancen bei unternehmerischem Engagement. Einziges Wagnis ist der eigene Mut zur Veränderung!

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